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Salt Caps

  • Elektrolyte in konzentrierter Form
  • Ausgleich des Salz- und Elektrolytverlustes durch Schwitzen
  • Praktisch zum Mitnehmen, einfache Dosierung
  • Ideal beim Ausdauersport und bei Hitze
Geschmack
Neutral
Verkaufseinheit
Dose (120 Stk.)
Menge
Auf Lager
€ 22.00

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Salt Caps

Salt Caps von SPONSER® ist dein idealer Begleiter beim Ausdauertraining. Die Elektrolytmischung in konzentrierter Form hilf dir dabei, deinen Salz- und Elektrolytspiegel im Gleichgewicht zu halten. Insbesondere bei längeren Einheiten im Sommer und bei hohen Temperaturen verliert der Körper übermässig viele Elektrolyte durch das Schwitzen, was zu verminderter Leistungsfähigkeit, reduzierter Muskelfunktionalität (Krämpfe) und verschlechterter Regeneration führen kann.

Der Inhalt der Kapseln orientiert sich an der Zusammensetzung des menschlichen Schweisses und enthält die Elektrolyte Natrium (Salz), Kalium, Magnesium und Calcium. Die Kapseln können zusammen mit Wasser eingenommen werden und eignen sich damit als self-made Sportdrink, mit oder ohne Zugabe von Kohlenhydraten.

Speziell geeignet für Sportarten wie Triathlon, Radsport, Laufen, Tennis, Fussball, Trailrunning, MTB, Handball u.v.m.

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Prepare
Before
During
After
Water
Milk

Anwendung

Die Kapseln eignen sich zur Einnahme mit Flüssigkeit oder zum Öffnen und Beigabe des Pulvers in Wasser oder andere Trinklösungen. 1 Portion pro Stunde bei längerer körperlicher Leistung in der Hitze mit genügend Flüssigkeit (0.4-0.8 Liter/h) einnehmen. Der Natriumgehalt gleichzeitig eingenommener anderer Getränke und Nahrungsmittel sollte berücksichtigt werden. Verzehrempfehlung nicht überschreiten.

TYPISCHE NÄHRWERTE/

NUTRITION FACTS

1 PORTION =

2 KAPSELN/

CAPSULES

Energie/energy kJ (kcal)

11 (3)

Fett/fat

0 g

davon gesättigte Fettsäuren/of which saturated fatty acids

 

0 g

Kohlenhydrate/carbohydrates

0 g

davon Zuckerarten/of which sugars

0 g

Ballaststoffe/fibres

0 g

Eiweiss/protein

0 g

Salz/salt**

1.0 g

ZUTATEN: Natriumchlorid, Natriumcitrat, Kaliumcitrat, vegetabile Kapsel (E464), Calciumcitrat, Magnesiumcitrat, Zinkgluconat, Trennmittel Magnesiumstearat. 1 Kapsel = 940 mg

Entwickelt und hergestellt in der Schweiz

Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

MINERALSTOFFE/MINERALS

 

%NRV*

Natrium/sodium

400 mg

--

Magnesium

20 mg

5%

Calcium

40 mg

5%

Chlorid(e)

600 mg

75%

Kalium/potassium

100 mg

5%

Zink/zinc

3.0 mg

30%

*Nährstoffbezugswerte/nutrient reference values
**gemäss Gesetz berechnet aus dem enthaltenen Natrium mit Faktor 2.5/
calculated of total sodium content by factor 2.5

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Von Profi-Triathlet Ruedi Wild

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Triathlon-Langdistanz

Verpflegung auf der Langdistanz – die drei wichtigsten Performance-Faktoren

Elektrolyte
Elektrolyte beeinflussen den Transport an Nährstoffen und deren Endprodukte in und aus der Zelle. Sie stabilisieren den pH-Wert, beeinflussen die Herz- und Muskelfunktionen und begünstigen die Hitzetoleranz sowie die mentale Leistungsfähigkeit. Natrium ist ein Schlüsselelement im Flüssigkeitstransport und geht haupt- sächlich über den Schweiss verloren. Der Natriumverlust variiert von Athlet zu Athlet und liegt in einer Spannweite von 400–1600 mg Natrium pro Liter Schweiss. Bei hohen Leistungsanforderungen und Hitze ist bereits im Wettkampfvorfeld ein gezieltes Elektrolyt-Loading zu empfehlen. Aktivitäten bei Hitze oder länger als 2–3 Stunden erfordern eine gezielte Natrium- beziehungsweise Elektrolytzufuhr.

Flüssigkeit
Wird der Flüssigkeitsverlust nicht kompensiert, droht eine Dehydration mit ernsthaften Konsequenzen wie:
• Magenprobleme
• geringere Belastungstoleranz
• erhöhte Herzfrequenz
• gestörte Hitzeregulation
• verminderte Mentalfunktion
• negativer Einfluss auf motorische Funktionen
• erhöhtes Krampfrisiko

Energie
Kohlenhydrate sind eine der wichtigsten Energiequellen im Ausdauersport. Um die Performance aufrecht zu erhalten, ist eine gezielte und bedarfsgerechte Kohlenhydratzufuhr bei Aktivitäten über 90 Minuten entscheidend. Sportdrinks, Gels und Riegel sind bewährte Kohlenhydratquellen, welche je nach Dauer, Intensität und persönlichen Präferenzen häufig in Kombination eingesetzt werden. Je höher die Intensität und je länger die Aktivität, desto entscheidender ist deren Magenverträglichkeit.

• Sportdrinks liefern gut verträgliche, leicht verdauliche Kohlenhydrate angereichert mit Elektrolyten.
• Gels liefern schnell verfügbare Kohlenhydrate.
• Riegel unterstützen die Funktion des Magendarm-Traktes und eignen sich am besten für tiefere Intensitäten und längere Distanzen.

Auf eine regelmässige Energiezufuhr achten. Für eine optimale Performance empfehlen wir Dosierungen von 60–80 g Kohlenhydrate pro Stunde.

10. 10. 2019
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5 Ironman-Ernährungstipps

Die fünf besten Ironman-Ernährungstipps für die letzten Tage vor dem Wettkampf

Die optimale Verpflegung beim Langdistanztriathlon stellt für jeden Athleten und jede Athletin eine grosse Herausforderung dar. Die Bedürfnisse diesbezüglich sind sehr unterschiedlich, weshalb sich jeder Sportler seine eigene, passende Strategie für den Wettkampftag zurechtlegen muss.

Entscheidenden Einfluss darüber, wie man verpflegungsmässig am Wettkampftag über die Langdistanz kommt, haben bereits die Tage davor. Pro-Triathlet Ruedi Wild verrät in der Folge die wichtigsten Tipps für die letzten Tage vor dem Wettkampf und benennt Optimierungsmöglichkeiten sowie Stolpersteine.

Carboloading
Durch das reduzierte Training in der Taper-Phase benötigt der Körper weniger Kohlenhydrate als gewöhnlich in der Trainingsphase. Daher führt in der Regel bereits die gewohnte Einnahme der Kohlenhydrate zu einem erhöhten Auffüllen der Glykogenspeicher. Zu grosse Mengen an Pasta, Reis etc. am Vorwettkampftag belasten den Magen zusätzlich für den Wettkampf und führen bei mir zudem zu einem Völlegefühl. Süssgetränke sind wegen der Fruktose ungeeignet. Daher setze ich zum vollständigen Auffüllen meiner Speicher auf den CARBO LOADER, den ich am Vorwettkampftag nach jeder Hauptmahlzeit einsetze.

Elektrolyte
Der Elektrolythaushalt, insbesondere Salz resp. Natrium, bildet ein elementarer Faktor der Wettkampfernährung. Entscheidend ist, dass dieser am Wettkampftag optimal gefüllt ist. Reines Wasser stellt für mich in den letzten Tagen vor dem Wettkampf ein Tabu dar; ganz besonders bei den Trainingseinheiten, da diese die Natriumkonzentration im Blut weiter ausdünnen. Bei den Hauptmahlzeiten geize ich nicht mit Salz. Zum Trinken genehmige ich mir Wasser mit darin aufgelösten ELECTROLYTE TABS oder nehme in einem halben Liter Wasser eine SALT CAP ein.

Stickstoffoxid-Loading
Einst als Geheimtipp gehandelt, hat sich dank breiter wissenschaftlicher Abstützung in den letzten Jahren das sogenannte Stickstoffoxid-Loading (NO-Loading) verbreitet; vor allem im Profi-Bereich. Dieses zielt unter anderem auf einen erhöhten Sauerstofftransport und verbesserten Blutfluss ab. In der Vorwettkampfwoche gehören NITROFLOW PERFORMANCE und RED BEET VINITROX zu meinen täglichen Supplementen.

Ballaststoffe
In den letzten zwei bis drei Tagen vor dem Start achte ich auf eine geringe Aufnahme von Ballaststoffen, da sie im Wettkampf meinen Magen zusätzlich belasten. Meine präferierten Nahrungsmittel wie Gemüse, Früchte oder Vollkornprodukte fallen damit praktisch gänzlich weg und an ihre Stelle treten etwa Weissbrot, Zopf oder Reis.

Fruktose
Der hohe Gehalt an Fruktose in Süssgetränken bzw. den meisten erhältlichen Sportgetränken hat mir in der Anfangszeit so manchen Langdistanz-Wettkampf vermiest. Magenkrämpfe oder Blähungen waren die häufigste Folge. Bereits in den Tagen vor dem Einsatz verzichte ich deshalb gänzlich auf Süssgetränke, Früchte und Fruchtsäfte. Am Wettkampftag selbst ist das ULTRA COMPETITION mein bevorzugtes Wettkampfgetränk.

Autor: Ruedi Wild, Profi-Triathlet

03. 10. 2019
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Fettstoffwechsel

So optimieren Ultra-Ausdauerathleten ihren Fettstoffwechsel

Studien zeigen, dass Ultra-Ausdauersportler gut daran tun, ihren Fettstoffwechsel in der Vorbereitung zu optimieren. Denn der Energiebedarf an Ultra-Events beträgt 7000 kcal pro Tag und mehr! (Nikolaidis et al., 2018: Nutrition in Ultra-Endurance: State of the Art. Nutrients 10(12):1995).

SPONSER rät, den Fettstoffwechsel mit regelmässigen Nüchterntrainings zu aktivieren und diese mit LOW CARB BURNER, ACTIVATOR oder auch ELECTROLYTES TABS zu unterstützen. Während den Ultra-Wettkämpfen ist auf energiedichte wie auch auf fett- und eiweisshaltige Nahrung zu achten. Ideal dafür: LIQUID ENERGY ULTRA Gel und ULTRA PRO sowie das Sportgetränk ULTRA COMPETITION und - bei hoher Hitze - SALT CAPS.

Autor: Remo Jutzeler

18. 09. 2019
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Marathon-Ernährung

Wichtige Ernährungstipps für den Marathon

Grundsätzliche Empfehlungen zur Verpflegung im Marathon
Die Verpflegungsstrategie vor und während eines Marathons ist grundsätzlich eine sehr individuelle Angelegenheit, vor allem bei längeren Lauf-Distanzen. Trotzdem gibt es wichtige Richtwerte zu beachten, um optimal durch den Wettkampf zu kommen. Folgenden drei Parametern sollte besondere Beachtung geschenkt werden:

• Flüssigkeitshaushalt: Regelmässig und nach Durstgefühl trinken.
• Energie: Leicht verdauliche Kohlenhydrate als Hauptenergieträger verwenden, ca. 60-80 g pro Stunde. Besonders praktisch beim Marathon sind Sportgetränke und Energie-Gels.
• Elektrolyte/Salzhaushalt: Vorzugsweise Sportgetränke benutzen und ab einer Renndauer von mehr als drei Stunden zusätzlich Elektrolyte (Salzkapseln) einnehmen, insbesondere dann, wenn reines Wasser getrunken wird und warme Temperaturen herrschen.

» Die Grafik Marathon-Verpflegung zeigt in einer leicht verständlichen Übersicht, worauf Marathonläufer in der Ernährung achten müssen.

Keine Experimente im Wettkampf!
Wir empfehlen, sämtliche Produkte, die beim Wettkampf zum Einsatz kommen, bereits im Vorfeld im Training bei wettkampfspezifischer Belastung zu testen. Denn auch wenn die optimale Verträglichkeit der Produkte bei SPONSER® ein zentraler Entwicklungsbestandteil ist, so gibt es immer auch individuelle und situative Faktoren, welche zu berücksichtigen sind. Schon mancher Elite-Athlet musste diesbezüglich Lehrgeld bezahlen. Regel Nummer eins lautet deshalb: Keine Ernährungsexperimente am Wettkampftag oder unmittelbar davor!
Idealerweise testet man sein Verpflegungskonzept bei Long Runs aus. Fortgeschrittene Athleten starten diese in nüchternem Zustand und beginnen dann erst nach einiger Zeit mit der wettkampfspezifischen Energiezufuhr (etwa nach einer Stunde). Auf diese Weise lassen sich Aufnahme und Verträglichkeit unter Extrembedingungen testen.

VOR DEM WETTKAMPF

Aktivierung des NO-Stoffwechsels
Früher als Geheimtipp gehandelt, hat sich die sogenannte Stickstoffmonoxid-Aktivierung dank breiter wissenschaftlicher Abstützung in den letzten Jahren verbreitet. Neben Profis wird dieses Konzept heute auch von zahlreichen ambitionierten Amateursportlern eingesetzt. Die Aktivierung des Stickoxid-Stoffwechsels (NO) zielt unter anderem auf eine erhöhte Sauerstoffverfügbarkeit und verbesserten Blutfluss ab. Am effizientesten zu erreichen mit den Produkten NITROFLOW PERFORMANCE2 und RED BEET VINITROX.

Carboloading
Je länger die Wettkampfdauer, desto mehr bilden die beschränkten Kohlenhydrat-Reserven des Körpers und die Aufnahmekapazität leistungslimitierende Kriterien. In der Regel profitieren daher Marathonläufer von einem Carboloading. Unter einem effizienten Carboloading versteht man, die verschiedenen Kohlenhydrat-Speicher des Körpers maximal zu füllen. Studienerkenntnisse suggerieren, dass ein ein- bis zweitägiges Carboloading vor dem Wettkampf am zielführendsten ist. Grosse Nahrungsmengen am Vorabend eines Wettkampfes führen häufig zu unangenehmem Völlegefühl oder gar Verdauungsproblemen und sind aus diesem Grund nicht empfehlenswert.

Zusätzlich zu einer generell kohlenhydratreicheren Verpflegung unmittelbar vor dem Wettkampf empfehlen wir die Einnahme des speziell entwickelten CARBO LOADER am Vorwettkampftag. CARBO LOADER ist ein hochkonzentriertes, kohlenhydrathaltiges Getränk ohne freie Fructose. Idealerweise nimmt man je eine Portion nach jeder Hauptmahlzeit ein.

Die Vorteile eines derartigen Carboloadings sind:

• Maximal gefüllte Glykogenspeicher.
• Kein Völlegefühl und weniger Blähungen.
• Praktische Handhabung: CARBO LOADER, insbesondere im Portionsbeutel, kann an jeder Location einfach eingenommen werden.

Elektrolyte
Der Elektrolythaushalt sollte vor dem Marathonstart ausgeglichen sein. Ein wenig zusätzliches Salz bei den letzten Mahlzeiten leistet wertvolle Dienste. Idealerweise nimmt man dazu die eine oder andere Salzkapsel ein (SALT CAPS) oder löst ELECTROLYTE TABS in einer Wasserflasche auf. Wer gleichzeitig Kohlenhydrate zuführen möchte, greift zu einem Sportgetränke (COMPETITION).

Frühstück und letzte Stunde vor dem Wettkampf
Die letzte Mahlzeit nimmt man vorzugsweise ca. 3-4 Stunden vor Wettkampfbeginn zu sich. Sie sollte einfach verdaulich (möglichst wenig Ballaststoffe!) und reich an Kohlenhydraten sein. Ideal geeignet als Frühstück ist etwa der POWER PORRIDGE. Ausserdem empfiehlt es sich, bis zum Wettkampfstart regelmässig (aber nicht übermässig) zu trinken. Idealerweise jedoch nicht nur Wasser, da dieses keine Elektrolyte enthält. Rund 5-10 min vor dem Start empfiehlt sich eine halbe Tube LIQUID ENERGY GEL mit etwas Wasser einzunehmen.

IM WETTKAMPF

Energie
Für nahezu alle Marathonläufer bilden die Kohlenhydrate die Hauptenergielieferanten im Wettkampf. Deren Aufnahmefähigkeit ist jedoch physiologisch beschränkt. Als Faustregel gilt: Zwischen 60-80 g Kohlenhydrate pro Stunde bzw. ca. 1 g Kohlenhydrate pro kg Körpergewicht konsumieren.

Vorausgesetzt, dass ein Carboloading durchgeführt wurde, sollte man ab 30-60 min Laufdauer damit beginnen, 60-80 g Kohlenhydrate pro Stunde (Gels/Getränke) einzunehmen. Ohne vorgängiges Carboloading startet man damit spätestens ab 30 min Laufdauer. Grundsätzlich spielt es keine Rolle, ob die Energieaufnahme durch Sportdrinks oder Gels erfolgt. Einnahme-Abstände von 15-20 min wären ideal. Wird zu viel Energie aufgenommen, kann dies zu Blähungen oder Verdauungsproblemen führen.

Flüssigkeit und Elektrolyte
Durch den Schweiss gehen nicht nur viel Flüssigkeit, sondern auch Elektrolyte verloren. Wichtig daher: Von Beginn an regelmässig trinken und auf das Durstgefühl achten, welches hierzu aus wissenschaftlichen Erkenntnissen der verlässlichste Indikator ist. Aus ernährungsphysiologischen Gründen empfehlen wir die Einnahme von Kohlenhydrat-Elektrolytgetränken wie COMPETITION®, LONG ENERGY oder ULTRA COMPETITION. Der Vorteil dabei: Diese Sportgetränke liefern dem Körper wertvolle Elektrolyte, Flüssigkeit und natürlich auch die notwendige Energie in hypotoner Form. Die Getränke sind ausserdem säurefrei, liefern ein breites Kohlenhydrat-Spektrum und sind nur dezent aromatisiert, was sie optimal verträglich macht.

Praktische Umsetzung
In der Praxis ist es an einem Marathon selten möglich, eigene Getränke mitzuschleppen. Respektive stellen Veranstalter nur selten eine individuelle Verpflegungszone zur Verfügung, wie man es im Profisport kennt. Aus diesem Grund raten wir, einige LIQUID ENERGY GELS mitzuführen (am Laufgürtel befestigt), um auf diese Weise die Energie- und Elektrolytaufnahme zu standardisieren. Als Faustregel gilt: 1- 1.5 LIQUID ENERGY GEL-Tuben bzw. 60-80 g Kohlenhydrate verteilt über eine Stunde. Am besten jeweils unmittelbar vor dem Verpflegungsstand, um dort anschliessend den Flüssigkeitsbedarf mit Wasser zu decken.
Die Wahl der Gels (LIQUID ENERGY PLUS, BCAA, PURE, oder SALTY) erfolgt nach geschmacklichen Vorlieben. Die Gels lassen sich problemlos kombinieren. Bei Hitze ist der LIQUID ENERGY SALTY Gel – nicht zuletzt auch aus geschmacklicher Sicht – eine gute Abwechslung. Er enthält mehr Salz, schmeckt würzig-salzig und weniger süss. Bei zunehmender Wettkampfdauer, hohen Temperaturen und auftretender Krampfneigung empfehlen wir den Einsatz von SALT CAPS als zusätzliche Elektrolytquelle (ca. 1-2 Caps pro Stunde).

Performance Optimizer
Wer mit zunehmender Wettkampfdauer oder generell zu Krämpfen neigt, kann zur Abhilfe den MUSCLE RELAX Shot einsetzen. Die Gewürzgurken-artige, sauer-scharfe Trinklösung aktiviert neurosensorische Rezeptoren und hilft dabei, die Muskelfunktion zu normalisieren.

NACH DEM WETTKAMPF

Schnelle Regeneration lohnt sich
Die Regenerationsphase beginnt direkt nach Zielankunft. Je schneller, desto besser für den Körper, auch wenn zu diesem Zeitpunkt meist noch kein Hungergefühl vorhanden ist.

Folgende drei Faktoren sind zentral für eine schnelle Regeneration:

• Wiederauffüllen der Glykogenspeicher durch leicht verdauliche Kohlenhydrate.
• Rehydration mittels Flüssigkeit und Elektrolyte.
• Wiederherstellen/Reparatur der Muskulatur mittels Protein.

Elite-Athleten konsumieren nach der Zielankunft innerhalb von 30 min ein professionelles Regenerationsgetränk mit ca. 20-30 g Proteinanteil, um möglichst einfach und effizient sämtliche wichtige Elemente abzudecken. Am häufigsten zum Einsatz kommen PRO RECOVERY, RECOVERY SHAKE oder WHEY ISOLATE 94. Auch der RECOVERY DRINK (gepaart mit einer Ampulle AMINO 12500) hat sich dank seiner praktischen Portionengrösse in der Praxis bewährt.

Autor: Remo Jutzeler
Leiter F&E SPONSER SPORT FOOD
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
MAS Nutrition & Health ETHZ

10. 09. 2019
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Verpflegung MTB-Marathon

Wertvolle Ernährungstipps für Mountainbike-Langdistanzen

Allgemeine Empfehlungen zur Verpflegung im Mountainbike-Marathon
Die Verpflegungsstrategie vor und während eines Bike-Marathons ist grundsätzlich eine sehr individuelle Angelegenheit, vor allem bei längerer Wettkampfdauer. Trotzdem gibt es wichtige Richtwerte zu beachten, um optimal durch den Wettkampf zu kommen. Folgenden drei Parametern sollte besondere Beachtung geschenkt werden:

• Flüssigkeitshaushalt: Regelmässig und nach Durstgefühl trinken.
• Energie: Leicht verdauliche Kohlenhydrate als Hauptenergieträger verwenden, ca. 60-80 g pro Stunde. Besonders praktisch beim Marathon sind Sportgetränke und Energie-Gels.
• Elektrolyte/Salzhaushalt: Vorzugsweise Sportgetränke benutzen und ab einer Renndauer von mehr als drei Stunden zusätzlich Elektrolyte (Salzkapseln) einnehmen, insbesondere dann, wenn reines Wasser getrunken wird und warme Temperaturen herrschen.

» Die Grafik MTB-Marathon-Verpflegung verdeutlicht, worauf zu achten ist.

Keine Experimente im Wettkampf!
Wir empfehlen, sämtliche Produkte, die beim Wettkampf zum Einsatz kommen, bereits im Vorfeld im Training bei wettkampfspezifischer Belastung zu testen. Denn auch wenn die optimale Verträglichkeit der Produkte bei SPONSER® ein zentraler Entwicklungsbestandteil ist, so gibt es immer auch individuelle und situative Faktoren, welche zu berücksichtigen sind. Schon mancher Elite-Athlet musste diesbezüglich Lehrgeld bezahlen. Regel Nummer eins lautet deshalb: Keine Ernährungsexperimente am Wettkampftag oder unmittelbar davor!

VORBEREITUNG AUF DEN WETTKAMPF

Aktivierung des NO-Stoffwechsels
Früher als Geheimtipp gehandelt, hat sich die sogenannte Stickstoffmonoxid-Aktivierung dank breiter wissenschaftlicher Abstützung in den letzten Jahren verbreitet. Neben Profis wird dieses Konzept heute auch von zahlreichen ambitionierten Amateursportlern eingesetzt. Die Aktivierung des Stickoxid-Stoffwechsels (NO) zielt unter anderem auf eine erhöhte Sauerstoffverfügbarkeit und verbesserten Blutfluss ab. Am effizientesten zu erreichen mit den Produkten NITROFLOW PERFORMANCE2 und RED BEET VINITROX.

Carboloading
Je länger die Wettkampfdauer, desto mehr bilden die beschränkten Kohlenhydrat-Reserven des Körpers und die Aufnahmekapazität leistungslimitierende Kriterien. In der Regel profitieren daher Marathonläufer von einem Carboloading. Unter einem effizienten Carboloading versteht man, die verschiedenen Kohlenhydrat-Speicher des Körpers maximal zu füllen. Studienerkenntnisse suggerieren, dass ein ein- bis zweitägiges Carboloading vor dem Wettkampf am zielführendsten ist. Grosse Nahrungsmengen am Vorabend eines Wettkampfes führen häufig zu unangenehmem Völlegefühl oder gar Verdauungsproblemen und sind aus diesem Grund nicht empfehlenswert.

Zusätzlich zu einer generell kohlenhydratreicheren Verpflegung unmittelbar vor dem Wettkampf empfehlen wir die Einnahme des speziell entwickelten CARBO LOADER am Vorwettkampftag. CARBO LOADER ist ein hochkonzentriertes, kohlenhydrathaltiges Getränk ohne freie Fructose. Idealerweise nimmt man je eine Portion nach jeder Hauptmahlzeit ein.

Die Vorteile eines derartigen Carboloadings sind:

• Maximal gefüllte Glykogenspeicher.
• Kein Völlegefühl und weniger Blähungen.
• Praktische Handhabung: CARBO LOADER, insbesondere im Portionsbeutel, kann an jeder Location einfach eingenommen werden.

Elektrolyte
Der Elektrolythaushalt sollte vor dem Marathonstart ausgeglichen sein. Ein wenig zusätzliches Salz bei den letzten Mahlzeiten leistet wertvolle Dienste. Idealerweise nimmt man dazu die eine oder andere Salzkapsel ein (SALT CAPS) oder löst ELECTROLYTE TABS in einer Wasserflasche auf. Wer gleichzeitig Kohlenhydrate zuführen möchte, greift zu einem Sportgetränke (COMPETITION).

DER WETTKAMPF

Individuelle Parameter
Je länger die Wettkampfdauer, desto wichtiger ist es, individuelle Parameter ins Gleichgewicht zu bringen, um die Leistung bestmöglich aufrechtzuerhalten. Die wichtigsten Konstanten, die es zu beachten gilt, sind: Energie, Flüssigkeit und Elektrolyte.

Energie
Für nahezu alle Marathonläufer bilden die Kohlenhydrate die Hauptenergielieferanten im Wettkampf. Deren Aufnahmefähigkeit ist jedoch physiologisch beschränkt. Als Faustregel gilt: Zwischen 60-80 g Kohlenhydrate pro Stunde bzw. ca. 1 g Kohlenhydrate pro kg Körpergewicht konsumieren.

Wird zu viel Energie eingenommen, kann dies zu Problemen führen. Blähungen oder Verdauungsprobleme etwa sind zwei solcher Indikatoren. Grundsätzlich spielt es keine Rolle, ob die Energieaufnahme durch Sportdrinks, Gels, Riegel o. ä. erfolgt. Neben der Wettkampfstrecke (Topgraphie) spielen hier die individuellen Erfahrungen und Präferenzen eine entscheidende Rolle. Wir empfehlen, auf eine Kombination der verschiedenen Quellen zu setzten. Je länger die Wettkampfdauer, desto eher steigt das Bedürfnis nach Festnahrung. Insbesondere unsere HIGH ENERGY BARS haben sich hierfür bestens bewährt. Bei Anstiegen und schwerer Atmung empfiehlt es sich, die Energie über Getränke zuzuführen. Zwischenzeitliche Energiedefizite lassen sich am besten mit LIQUID ENERGY Gels füllen.

Die Wahl der Gels (LIQUID ENERGY PLUS, BCAA, PURE, oder SALTY) erfolgt nach geschmacklichen Vorlieben. Die Gels lassen sich problemlos kombinieren. Bei Hitze ist der LIQUID ENERGY SALTY Gel – nicht zuletzt auch aus geschmacklicher Sicht – eine gute Abwechslung. Er enthält mehr Salz, schmeckt würzig-salzig und weniger süss.

Flüssigkeit und Elektrolyte
Durch den Schweiss gehen nicht nur viel Flüssigkeit, sondern auch Elektrolyte verloren. Wichtig daher: Von Beginn an regelmässig trinken und auf das Durstgefühl achten, welches hierzu aus wissenschaftlichen Erkenntnissen der verlässlichste Indikator ist. Aus ernährungsphysiologischen Gründen empfehlen wir die Einnahme der Kohlenhydrat-Elektrolytgetränke COMPETITION®, LONG ENERGY oder ULTRA COMPETITION. Der Vorteil dabei: Diese Sportgetränke liefern dem Körper wertvolle Elektrolyte, Flüssigkeit und natürlich auch die notwendige Energie in hypotoner Form. Die Getränke sind ausserdem säurefrei, liefern ein breites Kohlenhydrat-Spektrum und sind nur dezent aromatisiert, was sie optimal verträglich macht.

Bei zunehmender Wettkampfdauer, hohen Temperaturen und auftretender Krampfneigung empfehlen wir den Einsatz von SALT CAPS als zusätzliche Elektrolytquelle (ca. 1-2 Caps pro Stunde).

Performance Optimizer
Wer auf der zweiten Wettkampfhälfte den Turbo zünden will, profitiert von ACTIVATOR. Das kleine Trinkfläschchen mit 200 mg Koffein entspricht zwei bis drei Tassen Kaffee. Koffein aktiviert und verbessert die Ausdauer-Leistungsfähigkeit, Konzentration und Aufmerksamkeit. Auch die Motivation wird davon spürbar positiv beeinflusst. Wie bei allen Produkten empfiehlt es sich auch hier, ACTIVATOR im Vorfeld des Wettkampfs auf seine Verträglichkeit zu testen.

Wer mit zunehmender Wettkampfdauer oder generell zu Krämpfen neigt, kann zur Abhilfe den MUSCLE RELAX Shot einsetzen. Die Gewürzgurken-artige, sauer-scharfe Trinklösung aktiviert neurosensorische Rezeptoren und hilft dabei, die Muskelfunktion zu normalisieren.

NACH DEM WETTKAMPF

Schnelle Regeneration lohnt sich
Die Regenerationsphase beginnt direkt nach Zielankunft. Je schneller, desto besser für den Körper, auch wenn zu diesem Zeitpunkt meist noch kein Hungergefühl vorhanden ist.

Folgende drei Faktoren sind zentral für eine schnelle Regeneration:

• Wiederauffüllen der Glykogenspeicher durch leicht verdauliche Kohlenhydrate.
• Rehydration mittels Flüssigkeit und Elektrolyte.
• Wiederherstellen/Reparatur der Muskulatur mittels Protein.

Elite-Athleten konsumieren nach der Zielankunft innerhalb von 30 min ein professionelles Regenerationsgetränk mit ca. 20-30 g Proteinanteil, um möglichst einfach und effizient sämtliche wichtige Elemente abzudecken. Am häufigsten zum Einsatz kommen PRO RECOVERY, RECOVERY SHAKE oder WHEY ISOLATE 94. Auch der RECOVERY DRINK (gepaart mit einer Ampulle AMINO 12500) hat sich dank seiner praktischen Portionengrösse in der Praxis bewährt.

Autorin: Yvonner Forster Nigg
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
dipl. Ernährungsberaterin HF

04. 09. 2019
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Salz in Sportgetränken

Salz und Flüssigkeitsersatz im Sport

Salz geniesst im Sport den Ruf als wichtige Zutat in Sportgetränken. Dagegen wird mittels Gesundheitskampagnen ständig vor einem zu hohen Salzkonsum im Alltag gewarnt. Es drängt sich also die Frage auf, ob der Zusatz von Salz bzw. Natriumchlorid in Sportgetränken sinnvoll, unbedenklich oder gar nutzlos ist.

Aufgrund der biochemischen Funktionen, welche Natrium im Körper erfüllt, bezweckt die Natriumzugabe eine verbesserte Flüssigkeits- wie auch Energieaufnahme, denn Glucose wird natriumabhängig vom Darm ins Blut transportiert. Es ist aber umstritten, ob für Letzteres zusätzliches Natrium aus dem Sportgetränk wirklich nötig ist. Dagegen scheint eindeutig, dass die Einnahme einer Natriumlösung vor Belastung (Prähydratation) das Blutplasmavolumen im Vergleich zu reinem Wasser linear erhöht.(1) Das Blut wird sozusagen dünnflüssiger. Dieses erhöhte Flüssigkeitsvolumen wiederum kann leistungsverbessernd wirken, da es den Blutfluss und damit auch den Sauerstoff- und Nährstofftransport optimiert. Eine bereits vor der Leistung mit natriumhaltigen Getränken durchgeführte Prähydratation kann also zu einem Leistungsvorteil während der Belastung führen.

Natrium in einer Hydratationslösung, welche während oder nach der Belastung eingenommen wird, unterstützt zudem eine ausreichende Flüssigkeitseinnahme bzw. eine möglichst rasche, vollständige Rehydrierung, indem es das Durstgefühl nicht vorzeitig unterbindet. Dies hängt mit dem Konzentrationsverhältnis von Wasser und Natrium zusammen. Wird in dehydriertem Zustand nur Wasser eingenommen, bewirkt dies eine «Verdünnung» des Wasser-Natriumverhältnisses, wodurch das Trinkverlangen wird vor Erreichen einer vollständigen Rehydrierung gestoppt wird. Reines Wasser verursacht im Vergleich zu einer Natriumlösung – durch Absinken des Hormons Vasopressin – auch einen grösseren diuretischen Effekt. Es muss also mehr uriniert werden, was wiederum die Zeit bis zur kompletten Rehydrierung des Körpers und somit die Erholungszeit verlängert.(2) Kein oder zu wenig Natrium hat einen höheren Harnausstoss zur Folge und kann dadurch einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt nicht gleichermassen nachhaltig aufrechterhalten.

Fehlendes Natrium in Getränken beziehungsweise eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme begünstigt überdies Muskelkrämpfe. Für krampfanfällige Sportler empfiehlt sich vor langen Ausdauerbelastungen ein vier- bis fünftägiges Sodaloading mit LACTAT BUFFER.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass dort, wo effizienter Flüssigkeitsersatz oder rasche Erholung im Vordergrund stehen, immer Getränke mit mind. 500-1000 mg Natrium pro Liter eingenommen werden sollten. Krampfanfälligen Personen oder Sportlern vor sehr langen Ausdauerbelastungen in der Hitze (ab rund 3 h Dauer) sei ein Sodaloading empfohlen. Ungünstig sind Fruchtsäfte, weil sie hypertonisch sind und kein Natrium aufweisen. Verdünnte Fruchtschorlen mit Zusatz von Kochsalz eignen sich bereits besser. Ideal sind fixfertige, natriumhaltige und hypotone Sportgetränke wie beispielsweise COMPETITION® oder LONG ENERGY. Zusätzlich, oder alternativ in Kombination mit anderen Getränken, lassen sich auch SALT CAPS einsetzen. Falls Energie aus anderen Quellen als einem Getränk zugeführt wird, bieten sich auch die Brausetabletten ELECTROLYTE TABS an.

Beispielhaft liefern 80 g COMPETITION® in 1000 ml Wasser plus zwei SALT CAPS zusammen 855 mg Natrium und einen Energiebedarf für ungefähr eine Stunde. Eine vergleichbare Kombination wären 60 g COMPETITION® in 750 ml Wasser plus ein HIGH ENERGY BAR SALTY&NUTS, was zusammen 550 mg Natrium ergibt.

Literatur
1) Mora-Rodriguez und Hamouti, Med Sport Sci, 2012
2) Shirreffs und Maughan, Am J Physiol, 1998

Autor: Remo Jutzeler
Leiter F&E SPONSER SPORT FOOD
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
MAS Nutrition & Health ETHZ

01. 07. 2019
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